Ballast über Bord

T: Steff / M: Steff - 04:14

Durch den grauen Alltag, runter an den Hafen,
alles so vertraut, wie es schon immer war - und unverwechselbar.
Das Rauschen in den Ohren, wieder mal auserkoren,
um in die Ferne zu sehen - und den Sinn zu verstehn.

Leben und leben lassen und nichts dabei belassen
und überhaupt ein bisschen Harmonie schadet nie.
Während die Winde wehen, hinter Horizonte sehen,
ist Verlangen schon zu viel, auf dem langen Weg zum Ziel.

Refrain:
Und dann lass ich meiner Sehnsucht freien Lauf
und werf all den Ballast über Bord
und die Möwen ziehen ihre Runden
und das Wasser trägt ihn langsam fort,
meinen letzten Akkord - zu einem fernen Ort.

Dass, was sich hier befindet und dass, was uns verbindet,
gesucht, gefunden und verloren - und wieder neu geboren.
Aus unbegrenzten Weiten, durch Fluten der Gezeiten,
strandet eine Melodie - zwischen Realität und Utopie.

Leben und leben lassen und nichts dabei belassen
und überhaupt ein bisschen Empathie schadet nie.
Während die Winde wehen, hinter Horizonte sehen,
ist Verlangen schon zu viel, auf dem langen Weg zum Ziel.

Refrain (2x):
Und dann lass ich meiner Sehnsucht freien Lauf
und werf all den Ballast über Bord
und die Möwen ziehen ihre Runden
und das Wasser trägt ihn langsam fort,
meinen letzten Akkord - zu einem fernen Ort.

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