Herz trägt Trauer

T: Steff / M: Steff - 03:48

Nun sitz ich hier und überleg, wie bring ich Trauer zu Papier,
dabei reichten schon drei Worte: du fehlst mir.
Durch alle Zeiten ohne Worte, über Wiesen fliegen,
all die Jahre wie im Flug, sag mir, wo ist die Zeit geblieben.

Der blaube Himmel über uns, ein leichter Windzug im Gesicht,
zwischendurch mal Regenwolken, doch die interessierten nicht.
Unzertrennbar was Besonderes, genau das waren wir,
was bleibt ist Stille und die Leere, mir ist kalt, ich frier.

Refrain:
Bitte bitte, dreh die Uhr ein kleines Stück zurück,
bitte einmal noch von vorn und dann wünsch uns Glück.
Was würde ich jetzt dafür geben,
für dein Leben, es noch einmal zu erleben.

Deine Augen, Glanz verloren, Lebensuhr längst überdreht
und ich stelle mir die Frage, warum die Welt sich weiter dreht.
Ich hör sie sagen, jedes Ende ist doch auch ein Neuanfang,
doch ohne dich, nein ohne dich, fängt nichts mehr von vorne an.

Du bist gegangen aus dem hier und jetzt, in die neue Welt,
ich wünsche mir, dass es dir gut geht und dass es dir an nichts fehlt.
Gute Reise, ich lass los und versink im Tränenmeer,
wir sehen uns wieder, eines Tages komm ich dir hinterher.
(Und das versprech ich dir.)

Refrain:
Bitte bitte, dreh die Uhr ein kleines Stück zurück,
bitte einmal noch von vorn und dann wünsch uns Glück.
Was würde ich jetzt dafür geben,
für dein Leben, es noch einmal zu erleben.

(2x) Du fehlst mir, du fehlst mir,
du fehlst mir, du fehlst mir
und mit dir starb auch ein Teil von mir.

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