Die Nacht die alles anders macht

T: Steff / M: Steff - 02:32

Geld wurde gedruckt, um Völker auszurotten,
Kapitalismus, um die Armen zu verspotten.
Arbeit nur zum Wohle, von Wirtschaft und Staate,
Bedrohung gleich Rechtfertigung, für Überwachungsapparate.

Macht wurde gegeben, um sie zu missbrauchen,
einflussreiche Ärsche, um tief darin zu tauchen.
Widerstand, um ihn dem Terrorismus gleichzusetzen,
demokratische Werte, nur um sie zu verletzen.

Refrain:
Wir sind nicht mehr weit entfernt von dieser einen Nacht,
von dieser einen Nacht, die alles anders macht,
die alles anders macht, wenn die Präsenz ihrer Geschütze
gegen uns verblasst, zu gar nichts mehr nütze.
Wir sind nicht mehr weit entfernt,
wir sind nicht mehr weit entfernt,
von dieser einen Nacht,
die alles anders macht.

Grenzen sind gezogen, um sie zu überwinden
und wahrer Frieden, um ihn irgendwann zu finden.
Mauern gibt es lediglich, um sie einzureißen
und Zwänge der Gesellschaft, um darauf zu scheißen.

Refrain (2x):
Wir sind nicht mehr weit entfernt von dieser einen Nacht,
von dieser einen Nacht, die alles anders macht,
die alles anders macht, wenn die Präsenz ihrer Geschütze
gegen uns verblasst, zu gar nichts mehr nütze.
Wir sind nicht mehr weit entfernt,
wir sind nicht mehr weit entfernt,
von dieser einen Nacht,
die alles anders macht.

Wir sind nicht mehr weit entfernt,
wir sind nicht mehr weit entfernt,
von dieser einen Nacht,
in der es richtig kracht.

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